Werbekampagne in eigener Sache
Wir brauchen die perfekte Werbung nicht nur für eine neue Komponente, nein vielmehr im
grösseren für ein zusätzliches Geschäftsfeld, welches wir eigentlich schon inne hatten, damit
unsere Laufbahnen begonnen hatten: es ist die digitale Drucksachengestaltung von
Werbedrucksachen. Warum wir solche bisher in kleinem Umfang ausüben konnten, nur
deshalb, weil man heutzutage per neuen Webseitenbedürfnissen solche Firmen wie unsere
auswählt, d.h. bei der Auswahl von Firmen spielt Internet die erste Rolle, dann folgen nötige
Werbedrucksachen. Also gegen dieses Kundenverhalten von neuen Kunden habe ich nichts
einzuwenden, ich frage mich, ob dieses Verhalten so bleibt. Oder besser, gibt es noch einen
höheren Trend, wie sich Neukunden in Zukunft verhalten werden? Ja, bezüglich I-Phones
könnten moderne Manager schon auf die Ableitung von der Fingerebenentechnik zur nötigen
Homepage und dann zu den nötigen Werbedrucksachen kommen. Daher müssen wir als
Meister in diesem Geschäftsfeld für dieses auch bessere Werbung zeigen. Auch selbst die
Druckerei wirbt mit Onlineshops auf dem eigenen Portal, jene haben auch erkannt, dass via
Internetbedürfnissen Drucksachenbedürfnisse bei Neukunden ausgelöst werden.
Wir gehen ja seit kurzem wieder einmal weiter als jene, und meinen, die
Internetbedürfnisse müssen bei den Modernstanbietenden ausgelöst werden, jene mit den
modernsten Techniken. Die moderne Technik habe ich diese Woche erfunden, besser
gesagt, ich habe diese lediglich vom grossen bestehenden Erfahrungspotential
weiterentwickelt, die Konkurrenz (andere Webdesignfirma) spielt ein Film ab, wo Finger
über die Videokamera bewegt werden, damit wollen diese ausdrücken, dass man die von
den I-Phones kommende Technik, die Touchtechnik, anbietet so etwa unter deren Motto:
Wir sind die Besten. Allerdings bieten wir beste Technik an, aber die schlechteste
Blöffwerbung, deshalb strömen die Kunden eher zu den Blöffern als zu uns Technik-Grafik-
Besten. Unter www.lützenberger.ch zeigen wir auch bereits prompt den Prototyp der
beweglichen Ebenentechnik. Aber summa summarum bieten wir mit kassenbox.ch und neu
jetzt www.lützenberger.ch (auch als Druckereiwebsite zu verstehen) die ideale Blättertechnik
für Druck und Prints an. Blättern wie im Katalog, das ist ein Satz, den wir lange in unserer
schlechten Werbung publizieren. Techniker haben immer wieder den Nachteil, dass diese
nicht werbemässig blöffen können, und gute Werbung ist vielleicht mal in diese Richtung
gehend: eine überproportionale Selbstsicherheit, die ins Blöffen zu gehen neigt. Ich als Internet-
und Vernetzungsspezialist u.a. sollte jetzt in den nächsten Minuten mal auf eine Idee einer
neuen Werbekampagne kommen, eine für uns, die aufzeigt, dass wir kurz und bündig
ausgedrückt „Die Blätterspezialisten sind“. Aber wie man sieht, gibt es wiederum keinen
deutschen Ausdruck für diese Technik. Da ja das Computern im Englischsprachraum grösser
ist, habe ich recherchiert, man sagt dort Flippingbooks. Im Wörterbuch steht da für dieses
Wort: Aufklappend für Flipping. Aber eigentlich bieten wir bereits die bessere Technologie an,
da das Booklet nicht in einem doofen implementierten Elektronikkasten steht, sondern
wunderschön in ein Layout, welches unter einem CI steht, integriert wird. Wir sprechen ja
bereits auch von Click & drag – Technik und nicht von einer Flipping-Technik. Bravo. Weit
verbreitet ist auch das Wort Scrolling. Als Nicht-Phone-Besitzer meine ich aber: die
Fingerebenentechnik. Das beste Produkt, welches mit dieser Technik (meine selbst
weiterentwickelte Technik von dieser Woche) angeboten werden kann: ist das Büchlein
(Booklet). Drucksachen in allen Formaten nicht nur für die Druckerei, sondern auch hier
wiederum zuerst für das Internet, die Drucksache folgt aus dem ersteren Kundenbedürfnis
heraus. Es muss also jetzt dann bald die beste Werbekampagne durch mich lanciert werden,
damit ich in diese Marktneuheit hineinhechtlen kann.
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